Rechttipps rund um die Immobilie
Betriebskosten und Instandhaltung: Wer zahlt wie viel und muss das so sein?
Bei Geld hört die Freundschaft auf. Und die Nachbarschaft leider erst Recht. Denn innerhalb einer Wohneigentümergemeinschaft (WEG) gibt es immer wieder Streitpunkte, wo nicht alle Bewohner der Anlage ein Einsehen haben, dass sie mitzahlen sollen. Der Klassiker: Der Eigentümer der Erdgeschosswohnung weigert sich die Betriebskosten für den Fahrstuhl mitzutragen, den er nie nutzt. Besser als streiten: darüber reden, denn solche Kosten kann man auch neu verteilen.
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Ständig neue Nachbarn
Jeder wohnt gerne in einer Ferienwohnung. Aber wenige leben gerne neben oder unter ihr. So kommt es wegen dieser Nutzung oft zum Streit in einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich mit einem solchen befasst und ein klares Urteil gesprochen: Grundsätzlich darf jeder seine Eigentumswohnung als Ferienwohnung vermieten. Aber was heißt eigentlich "grundsätzlich?"
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Steuern sparen vor Jahresende
Silvester naht. Daher sollten die verbleibenden Wochen des Jahres 2009 dazu genutzt werden, steuerlichen Gestaltungsspielraum auszunutzen und so wenig wie möglich an den Fiskus abzutreten. Wir haben die lukrativsten Tipps für den Wohnungsbereich herausgesucht für Selbstnutzer und Vermieter.
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Handwerker helfen Steuern sparen
Es ist ein schwacher Trost, wenn die Heizung kaputt ist, aber immerhin: Haushaltsnahe Dienstleistungen werden ab 2009 in doppelter Höhe gefördert. Dies können Besitzer von Häusern oder Eigentumswohnungen gleichermaßen nutzen, sofern sie Selbstnutzer der Immobilien sind. Aber Achtung: Rechnungen müssen die Arbeitsleistung gesondert aufweisen und in bar bezahlen darf man auch nicht. Für Eigentümergemeinschaften gibt es übrigens noch ein paar Sonderregelungen.
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Wer grün saniert, wird belohnt mit Geld vom Staat
Die Förderprogramme der KfW sind nun auch für Wohnungseigentümer beziehungsweise WEGs interessant. Voraussetzung ist, dass die Modernisierung effizient im Sinne der Energiesparvorordnung ist. Statt Komplettsanierungen werden seit 2009 auch energetische Einzelmaßnahmen gefördert, wie der Einbau neuer Fenster oder Heizkörper. Außerdem kann der Haus- oder Wohnungsbesitzer erstmals selbst auswählen, wie die Förderung für ihn am besten passt: Kredit oder Zuschuss das ist nun die Frage.
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An der Grundsteuer kommt (fast) niemand vorbei
Jeder Immobilienbesitzer kennt die Post vom Finanzamt: Die Grundsteuer ist fällig. Wie hoch sie ausfällt, hängt vor allem vom Hebesatz der Gemeinde ab. Berlin hat seinen letztes Jahr erhöht und verrechnet den Wohnungseigentümern einen der teuersten Sätze in Deutschland.
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Mietrecht: Die neue Heizkostenverordnung
Die neue Heizkostenverordnung (HeizkV) ist zum 01.01.2009 in Kraft getreten. Zu den wichtigsten Bestandteilen der neuen Regelungen beantworten wir drei Fragen.
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Energiepass und Mietvertrag
Bei Beginn des Mietverhältnisses gilt: Der Vermieter muss den Energiepass vorweisen. Dabei genügt es jedoch, wenn der Mieter Gelegenheit zur Einsichtnahme in den Energiepass bekommt.
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Insolvenz eines Wohnungseigentümers was tun?
Die Reform des Wohnungseigentumsgesetztes (WEG) hat die rechtliche Besserstellung der Eigentümergemeinschaft zum Ziel. Jedoch wird dies nicht in allen Bereichen erreicht.
Was passiert z.B., wenn ein Wohnungseigentümer insolvent wird oder die Hausgeldzahlung eines Eigentümers säumig bleibt?
Die Gemeinschaft muss die Kosten für Gas, Öl, Wasser etc. für den säumigen Eigentümer mit zahlen, um Rückstände bei den Versorgungsunternehmen zu vermeiden. Was kann man tun, wenn ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Wohneigentümers im Raum steht?
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Aktuelle Rechtstipps rund ums Hausgeld
Beim Hausgeld, das der Wohnungseigentümer auf Grundlage eines beschlossen Wirtschaftsplanes an den Verwalter der Wohnungen zu zahlen hat, treten immer wieder Fragen auf: Wie ist es beispielsweise um die Rechte der Miteigentümer bestellt, wenn das Hausgeld ausbleibt?
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